Mittwoch, 23. Dezember 2009

Weihnachtsgrüße

Unseren Kunden und Assistentin
wünschen wir frohe Weihnachten und bedanken uns für erwiesene Treue und das uns entgegengebrachte Vertrauen.

Liebe, Hoffnung und Zuversicht,
begleiten uns auf diesem Trip.
Wir alle wählten diesen Weg,
und stellen uns jetzt gemeinsam den vielen Herausforderungen.



Holen wir Luft, atmen tief durch
und starten wieder voller Kräfte,
ausgeruht und ausgerastet,
motiviert und stimmungsvoll,
neuen Wegen, großen Chancen,
mit offenen Armen entgegen.

Alles Liebe und fröhliches Weihnachtsfest
wünscht Ihnen das PAV Team


Quelle Bild: http://www.grusskartenbote.de

Dienstag, 1. Dezember 2009

Heizkostenzuschuss 2009/2010

Alle in Wien gemeldeten SozialhilfebezieherInnen, Arbietslosengeld-, Nostandshilfe-, Pensions- und KinderbetreuungsgeldbezieherInnen mit einem Einkommen unter dem ASVG-Richtsatz können diesen Energiekostenzuschuß in hHöhe von € 200,- bekommen.
Diese Einkommensgrenzen sind: bei Einzelpersonenhaushalten max. € 772,40 netto
bei Zweipersonenhaushalten € 1.158,08 netto und
pro Kind wird ein Zuschlag von € 80,95 netto eingerechnet.

Die Anträge liegen in den Bürgerdienststellen, der Stadtinformation im Rathaus, beim Arbeitsmarktservice, in den Pensionistenclubs des Kuratoriums Wiener Pensonisten-Wohnhäuser, in den Beratungszentren "Pflege und Betreuung zu Hause" des Fonds Soziales Wien und in den Sozialzentren der Magistratabteilung 40 aufliegen.
Dem ausgefüllten Antrag ist ein aktueller Einkommensnachweis (Beleg über die aktuelle Pension) in Kopie beizulegen. Die Anträge können an die MA 40, am Thomas-Klestil Platz 8, 1030 Wien, geschickt werden oder auch persönlich abgegeben werden.

Für alle weiterführenden Fragen gibt es eine eigene Hotline 4000-40680.
Antragsfrist: 31. Jänner 2010


Quelle: KOBV GEMEINSAM STÄRKER Ausgabe 4/2009, Nr.363/53. Jahrgang

Dienstag, 10. November 2009

Projekt “Bürgerinnen und Bürger entlasten”

Haben Sie erst vor geraumer Zeit eine ärztliche Bestätigung eingeholt, die notwendig ist, um eine Förderung oder Unterstützung zu erhalten?
Sei es beim Antrag auf Unterstützung einer 24-Std-Betreuung oder Pflegegeld, beim Antrag auf Feststellung der Begünstigteneigenschaft oder beim Antrag auf Gratis-Vignette.

Immer wieder müssen ärztliche Bestätigungen und andere Unterlagen für Ansuchen zusammengestellt und persönlich oder per Post abgegeben werden. Aus Sicht der Betroffenen könnte aber vielleicht eine einfachere Abwicklung erfolgen oder Dokumente/Bestätigungen auch behördenintern weitergegeben werden.

Im Rahmen des Projekts „Bürgerinnen und Bürger entlasten“, das das Bundesministerium für Finanzen gemeinsam mit dem Bundeskanzleramt durchführt, können Sie Ihre persönlichen Erfahrungen und Meinungen bei Behördenwegen einbringen.

Wir laden Sie sehr herzlich ein, diese Chance zu nutzen und an der Befragung aktiv teilzunehmen. Mittels eines kurzen Interviews in Form eines Fragebogens haben Sie die Möglichkeit Probleme anzusprechen und aufzuzeigen. Bei Interesse bitten wir Sie um ein kurzes Mail an office@triconsult.at oder um Kontaktaufnahme mit Frau Mag. Peiskammer oder Frau Reiner ( Tel: 01 408 49 31).

Der ÖZIV startet drei Petitionen um weitreichende Verbesserungen für Menschen mit Behinderung in Österreich zu erreichen.

Um eine parlamentarische Behandlung herbeizuführen, benötigen wir zumindest 500 Unterschriften pro Petition.

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung! Die Petitionen können online unterzeichnet werden.

Einfach den jeweiligen Link anklicken!
Wir werben um Unterschriften für folgende Petitionen und bitten um Ihre Stimme:

Valorisierung des Pflegegeld:
Anpassung der steuerlichen Freibeträge:
Abänderung des Bundes-Behindertengleichstellungsgesetze

Bitte weiter lesen >> http://www.oeziv.org/
Quelle: www.oeziv.org

Dienstag, 13. Oktober 2009

Wien erhält neues Behinderten-Gesetz

Das neue Chancengleichheitsgesetz ist die Nachfolgeregelung des bisherigen Behindertengesetzes aus dem Jahr 1986. Das neue Gesetz beinhaltet neben zusätzlichen Leistungen auch sprachliche Modernisierungen.

Teilweiser Rechtsanspruch
Dass Behinderte Menschen mit "Leiden und Gebrechen" sind, ist im Chancengleichheitsgesetz nicht mehr zu finden. Genauso wenig wie der Begriff "Unterbringung", der durch "betreutes Wohnen" ersetzt wurde.

Aber auch der Leistungskatalog wurde ergänzt, wie Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) betonte. Enthalten sind jetzt unter anderem auch die Bereiche Arbeitsintegration, Frühförderung, Persönliche Assistenz sowie Gebärdendolmetscher.

Bitte weiter lesen >> http://wien.orf.at/stories/371968/
Quelle: www.wien.orf.at

Freitag, 11. September 2009

Meldung von baulichen Barrieren

Begegnen Sie in der Stadt baulichen Barrieren wie etwa Stufen, die nicht mit einer Rampe abgeschrägt sind, oder fehlenden Blindenleitsystemen, können Sie diese Barrieren der Stadtverwaltung melden.

Ihre Anliegen werden an den Koordinator für ein barrierefreies, behinderten- und generationsgerechtes Planen, Bauen und Wohnen, DI Robert Labi, sowie an die MA 28 - Straßenverwaltung und Straßenbau, DI Günter Reschreiter, übermittelt, die Ihre Anfragen gerne beantworten und an die zuständigen Dienststellen zur Bearbeitung weiterleiten.

Bitte weiter lesen >> http://www.wien.gv.at/menschen/barrierefreiestadt/meldung.html

Quelle: wien.at

Montag, 7. September 2009



MAN SIEHT NUR MIT DEM HERZEN GUT, DAS WESENTLICHE IST FÜR DIE AUGEN UNSICHTBAR

- Antoine de Saint Exupery

Mittwoch, 12. August 2009

Wien: Eine Buslinie wird für Rollstuhlfahrer adaptiert

Niederflurflurtechnik in Kombination mit dem Bestreben, nach Möglichkeit alle Haltestellen mit "Bahnsteigkanten" auszurüsten, sorgt dafür, daß die Autobusse der Wiener Linien auch für den Großteil der mobilitätsbehinderten Personen benutzbar sind.

Menschen im Rollstuhl allerdings bereitet die trotz "Kneeling" (das weitere Absenken des Fahrzeuges auf der Türseite) dennoch verbleibende "Rest-Stufe" und besonders ein "Rest-Spalt", der breiter als fünf Zentimeter ist, Schwierigkeiten beim Ein- und Aussteigen. Um auch dieser Gruppe die problemlose Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zu ermöglichen, sind fahrzeuggebundene Einstiegshilfen erforderlich.

Die Wiener Linien haben sich für eine manuell - durch den Fahrer - zu bedienende Klapprampe entschieden. Die Rampe wurde von einer Arbeitsgruppe, in der auch Vertreter der RollstuhlfahrerInnen sehr intensiv und engagiert mitgearbeitet haben, speziell für die Niederflurbusse entwickelt.

Bitte weiter lesen >> http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=263

Quelle: www.bizeps.or.at