Freitag, 19. Dezember 2008

Weihnachtsgrüße



Wir wünschen all unseren Kunden, Mitarbeitern und natürlich auch denen die so fleißig unsere Webseite besuchen, ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr

Mittwoch, 19. November 2008

Pflegegeld NEU

Ab 1. Jänner 2009 gelten folgende Pflegegeldbezüge (pro Monat):

Stufe 1: von bisher € 148,30 auf € 154,20
Stufe 2: von bisher € 273,40 auf € 284,30
Stufe 3: von bisher € 421,80 auf € 442,90
Stufe 4: von bisher € 632,70 auf € 664,30
Stufe 5: von bisher € 859,30 auf € 902,30
Stufe 6: von bisher € 1.171,70 auf € 1.242,00
Stufe 7: von bisher € 1.562,10 auf € 1.655,80

Montag, 27. Oktober 2008

Fahrtendienste:

Klouda u. Pernsteiner OEG
Buchengasse 134
1100 Wien
Tel.: 01-6027600

Haller Taxi
Josef-Kutscha-Gasse 7-9/14
1230 Wien
Tel.: 01-8696262

Waka / Johann Kassovic
Karl-Meißl-Str. 12
1200 Wien
Tel.: 01-3325542-45

Egon Jocher
Prager Str. 93-99/21/10
1210 Wien
Tel.: 01-4089464


Freizeitfahrtendienste:


Funk-Fahrtendienst Kreutzer
Bennogasse 9/4
1080 Wien
Tel.: 01-4086167

ÖHTB
Kaiserebersdorfer Str. 69
1110 Wien
Tel.: 01-7685080

Eiseler u. Löffler GmbH
Leopoldauer Platz 49
1210 Wien
Tel.: 01-2585880

Montag, 13. Oktober 2008

Pflegegeldergänzungsleistung für Persönliche Assistenz

Leistung

Monatliche finanzielle Direktleistung abhängig vom tatsächlichen Betreuungsbedarf und der Pflegegeldstufe für Persönliche Assistenz in den Bereichen:

  • Haushalt,
  • Körperpflege und Erhaltung der Gesundheit,
  • Mobilität,
  • Kommunikation und Freizeit.

Hinweis:

Der Fonds Soziales Wien fördert Assistenz im Alltag. Für "Assistenz am Arbeitsplatz" (oder den Weg dorthin) wenden Sie sich bitte an das Bundessozialamt, Landesstelle Wien. Der Dienstleister „Wiener Assistenzgenossenschaft“ (WAG) übernimmt die Beratung und Leistungserbringung für das Bundessozialamt.

Voraussetzungen

  • Körperbehinderung, Pflegegeld der Stufen 3 bis 7

  • erwerbsfähiges Alter, d.h.:

    • Sie haben eine Arbeit oder streben eine an,

    • Sie sind in Ausbildung oder streben eine Ausbildung an,

    • Sie beziehen eine Berufsunfähigkeits- oder Invaliditätspension,

    • Sozialhilfe, Notstandshilfe, eine Dauerleistung oder

    • Arbeitslosengeld (ALG) oder Kindergeld.

  • hohe Selbstverwaltungskompetenz (kein/e SachwalterIn)

  • in einem Privathaushalt leben (im Unterschied zu Einrichtungen des betreuten Wohnens)

  • kein Bezug gleichartiger oder ähnlicher Leistungen, wie zB. vollbetreutes Wohnen, Regelfahrtendienst, Beschäftigungstherapie, Tagesstruktur, 24-Stunden-Betreuung, ambulante/extramurale Pflege und Betreuung (mit Ausnahme der Hauskrankenpflege)

  • Hauptwohnsitz in Wien

  • Österreichische Staatsbürgerschaft oder Gleichstellung (EU-BürgerInnen, Asylberechtigte oder Personen mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung)

Hinweis:

Die Förderung im Rahmen der Pflegegeldergänzungsleistung für Persönliche Assistenz stellt eine freiwillige Leistung des Fonds Soziales Wien dar, auf die kein Rechtsanspruch besteht.

Förderung & Kosten

Die Höhe der Pflegegeldergänzungsleistung für Persönliche Assistenz richtet sich nach Ihrer Pflegegeldstufe und Ihrem Assistenzbedarf.

Sobald Sie die Leistung beziehen, müssen Sie regelmäßigen Nachweis über die widmungsgemäße Verwendung der Geldmittel erbringen. Dazu werden Sie, sobald Sie in die Leistung eingetreten sind, ein Formular erhalten.

Quelle vom Fond Sozialem Wien

Hier weiterlesen >>> http://behinderung.fsw.at/unterstuetzung_im_alltag/pflegegeldergaenzungsleistung.html

Mittwoch, 24. September 2008

Das mach` ich doch mit links

Wir leben in einer Welt der gegensätzlichen Pole, von plus und minus, männlich und weiblich, Yin und Yang. Dieses Naturgesetz ist auch dann wirksam, wenn es um die Frage geht, welcher Hand wir den Vorzug geben – der rechten oder der linken. Ist Linkshändigkeit daher eine Zwischenstufe auf unserem Weg hin zu vollkommener Harmonie und Ausgeglichenheit?

Wissen Sie, was Julia Roberts gemeinsam hat mit Mahatma Gandhi? Albert Einstein mit Ludwig van Beethoven? Ronald Reagan mit Leonardo da Vinci? Albert Schweitzer mit Jeanne d’Arc und Winston Churchill mit Angelina Jolie, Michelangelo mit Johann Wolfgang von Goethe? Sie sind allesamt Linkshänder! Sicher haben Sie sich auch schon über das Phänomen der Linkshändigkeit gewundert und sich gefragt: Was bedeutet sie? Woher kommt sie? Was sind ihre Ursachen? Sind mit Linkshändigkeit besondere Talente verbunden? Vielleicht finden Sie es einfach nur merkwürdig oder manchmal sogar ein bißchen unheimlich, wenn Linkshänder vieles andersherum machen. Denn was immer so ein Linkshänder tut, ob er nun Brot schneidet, eine Krawatte bindet oder strickt – die Art, wie er oder sie es tut, verletzt in Ihren Augen alle rechtshändigen Regeln der Kunst, oder nicht? Da ich selbst Linkshänderin bin, erinnere ich mich etwa an jene Situation, als ich als junges Mädchen eine Woche Ferien bei einer Freundin verbringen durfte und eines Tages die Aufgabe hatte, den Tisch zu decken.

Als der ältere Bruder meiner Freundin entdeckte, daß Messer und Gabel „verkehrt“ neben den Tellern lagen – die Gabel also rechts und das Messer links – empörte er sich hochgradig darüber. Das Ganze war mir äußerst peinlich und ich war damals zu schüchtern, als daß ich meine Linkshändigkeit verteidigt hätte. Unsere Welt ist für Rechtshänder gestaltet.


Von Telefonzellen, Werkzeugen, Autos und Haushaltsgegenständen über Fotoapparate und Männerunterhosen bis hin zu Tischsitten und Begrüßungsriten. Die unausgesprochene Norm lautet: Rechts ist richtig. Linkshänder hingegen sind Ausnahmen, sie gehören zu einer Minderheit, und Minderheiten sind meist verdächtig. Es wird geschätzt, daß etwa zehn bis fünfzehn Prozent aller Menschen linkshändig sind. Doch was ist der Grund, daß es nur so wenige sind und die überwiegende Mehrheit rechtshändig ist?Fast ebenso lang wie die geschriebene Geschichte währt, haben sich Menschen darüber den Kopf zerbrochen, warum manche von uns die linke Hand der rechten vorziehen. Die Wissenschaft weiß hierzu bis heute keine schlüssige Antwort. Zuallererst müssen wir uns jedoch fragen, woher es kommt, daß wir überhaupt eine Vorzugshand haben, und weshalb dies bei den meisten Menschen ausgerechnet die rechte ist.

Hier weiterlesen >>>

Mittwoch, 27. August 2008

Österreich - Workshop "Barrierefreies Fliegen"

Menschen mit besonderen Bedürfnissen benötigen beim Reisen bestmögliche Unterstützung.

Eine entspannte Reiseatmosphäre entsteht dann, wenn es gelingt, neue Umwelten vertrauter zu machen und Barrieren zu beseitigen.

In unserem Workshop "Barrierefreies Fliegen" bieten wir Fluggästen die Möglichkeit, das Umfeld im Flugzeug näher kennenzulernen und Antworten auf alle bisher offenen Fragen zu erhalten.

Primär steht hier die Flugsicherheit im Vordergrund:

Für sehbehinderte und blinde Menschen bieten wir die Möglichkeit Dinge im und rund ums Flugzeug zu ertasten und erfühlen.

Menschen mit körperlicher Behinderung bekommen die Chance, das Flugzeug in einer Art kennenzulernen, die es ermöglicht, möglichst angenehm und ohne Stolpersteine von A nach B zu fliegen.

Im Zusammenspiel mit Besatzungsmitgliedern und Sozialpädagogen freuen wir uns, Ihnen diesen besonderen Workshop ab November 2007 anbieten zu können!

Termin 2008: Anmeldungen sind ab sofort möglich!

20.September 2008: 09.00-13.00 Uhr: Workshop "Barrierefreies Fliegen" für Menschen mit körperlicher Behinderung
20.September 2008: 15.00-19.00 Uhr: Workshop "Barrierefreies Fliegen" für blinde und sehschwache Menschen

Hier weiterlesen >>> http://www.a-s-n.at/de/workshops.asp?id=317

Montag, 25. August 2008

Regenbogenfarben – Licht und Kraft des Lebens

Energie ist Leben. Einen hohen Grad an positiver Energie zu erreichen ist ganz einfach – denke und lebe positiv. Beginne jeden Tag mit positiven Gedanken, die Kraft liegt in dir selbst, du musst es nur wollen.

Visualisiere am Morgen den neuen Tag. Visualisierung wirkt am besten, wenn du dich in einem Zustand von Ruhe und Entspannung befindest. Denke laut, ich liebe es, ich schaffe es, ich bin gut, ich bin der Beste usw.

Sage oder denke nie, ich kann es nicht, ich halte es nicht aus, ich hasse diesen oder ich mag die oder den nicht. Beginne zu verstehen, jeder Mensch ist ein Unikat, auch dich gibt es nur einmal.

Du kannst lernen die negativen Emotionen durch entschlossenes Denken in positive Energie umzukehren. Beginne heute damit, negative Gefühle und Gedanken zu unterdrücken. Alles beginnt mit einem Gedanken!

Es gibt keine Probleme, es gibt nur LÖSUNGEN, DU MUSST ES NUR TUN.

Du kannst Stunden, Tage, Wochen oder oder auch Jahre, in negativen Gedanken ruhen, dich mit negativen Berichten und Neuigkeiten vollsaugen, nichts wird dir Entspannung, Erholung oder Freude bringen. Du machst dir deinen eigenen ungesunden Stress. Weniger ist hier mehr. Ordne deine Gedanken und alles wird sich für dich ändern.

"Wenn ich meine Denkweise ändere, ändere ich meine Resultate."

Dein Denken, gibt dir die Kraft die du brauchst für deinen persönlichen Erfolg.

Mittwoch, 20. August 2008

Leben im Rollstuhl

Ausschnitt aus dem Bezirksjournal Juli 2008

Trotzdem mobil

Behinderung geht häufig mit eingeschränkter Mobilität einher.

Dabei ist ein maximales erreichbares Ausmaß an Mobilität entscheidend für die Lebensqualität – besonders von Gehbehinderten.

Deshalb hat es sich der Wiener Verein CBMF (Club behinderter Menschen und ihrer Freunde) zum Ziel gesetzt, gehbehinderten Menschen die Mobilität zu erhöhen. „Wir verstehen uns als Selbsthilfeorganisation, deren Mitglieder aktiv für die Verbesserung der Lebenssituation von behinderten Menschen eintreten“, erklärt Präsident Klaus Widl. Betroffenen wird eine ganze Reihe von Serviceleistungen geboten.

  • Fahrtendienst: gehbehinderte Menschen, die an kulturellen Veranstaltungen oder Ausflügen des Vereines teilnehmen oder eine Einkaufsfahrt mit einem Elektrofahrzeug unternehmen wollen, bestellen ihre Fahrten und werden von zu Hause abgeholt.

  • Café-Treffpunkt: Wiens erstes behindertengerechtes Integrationscafé „Café CBMF“ (1020 Wien, Große Schiffgasse 30), das z.B. über eine auf Rollstuhlhöhe abgesenkte Bar verfügt, ist speziell auf die Bedürfnisse gehbehinderter Menschen ausgerichtet.

  • Rollstuhlreisebus: Mit dem speziell ausgestatteten Reisebus werden bestens organisierte und betreute Ausflugsfahrten unternommen.

  • Verleih-Service: Mitglieder können kostenlos Rollstühle (falls der eigene z.B. kaputtgegangen ist) oder Elektrofahrzeuge für Ausflüge oder Einkaufsfahrten) leihen.

CBMF-Präsident Widl: „Ziel unseres Vereins, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, ist es, die selbstbestimmte und gleichberechtigte Lebensführung von Menschen mit Behinderung zu ermöglichen!“


Hier weiterlesen >>> http://www.cbmf.at

Freitag, 11. Juli 2008

Automatischer Türöffner für Rollstuhlfahrer in der Wohnung

Türen bedeuten für Personen, die an einen Rollstuhl gebunden sind, ein mühsam zu überwindendes Hindernis. Eng verschachtelte Wohnungen sind dann oft nicht mehr bewohnbar und nach dem Unglück steht dann oft auch noch eine Übersiedlung an.

Eine einfache behindertengerechte Ausstattung des gewohnten Wohnraumes kann in solchen Fällen rasch Abhilfe schaffen. Ein neues Türöffnungssystem "Dorma Poteo" öffnet zumindest die Türen automatisch für den oder die Rollstuhlfahrer(in). Nicht ganz automatisch: Ein Knopfdruck auf den kleinen als "Sesam-öffne-Dich" fungierenden Handsender oder nur ein leichter Druck gegen die Tür, die sich dann wie von Geisterhand sanft und fast lautlos öffnet, genügen. Die Technik sieht außerdem eine Türbetätigung per Wandtaster vor.

Hier weiterlesen >>> http://www.wohnnet.at/automatic-tueroeffner.htm

Mittwoch, 25. Juni 2008

Die Reise deines Lebens

Ein Wanderer bist Du. Nicht Welten durchwanderst Du, nicht Wege auf diesem Planeten, auch nicht verschiedene Leben;

Landschaften Deiner Seele sind es, die Du durchwanderst.

Deine Seele ist ein Universum; geheimnisvoll und sich selber unbekannt.
Deine Seele durchwandert sich selbst, und während sie sich erlebt und erforscht, offenbart sie sich;
und während sie sich offenbart, verwirklicht sie sich; und während sie sich verwirklicht, erweckt sie sich.

Das ist die Reise Deines Lebens.

Mittwoch, 4. Juni 2008

Assistenz Information

Fonds soziales Wien: Tel.: 0505379


Der Fonds Soziales Wien fördert Menschen mit Behinderung, um ihnen ein möglichst eigenständiges, nach individuellen Bedürfnissen ausgerichtetes Leben zu ermöglichen.


Auf behinderung.fsw.at finden Sie einen Überblick über das vielfältige Angebot und die Serviceeinrichtungen.



Bundessozialamt Wien: Tel.: 059988

Behindertengleichstellung

Das Behindertengleichstellungspaket soll die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen in der Arbeitswelt und im täglichen Leben verhindern.

mehr zu Behindertengleichstellung


Allgemeine Notrufnummern:

Feuerwehr: 122

Polizei: 133

Rettung: 144

Ärztefunkdienst: 141

Ärzteflugambulanz, Notruf: 40 144

Vergiftungsinformation: 406 43 43

Asbö Seniorenalarm, Notruf für Alleinstehende: 89 145/161

Hausnotruf: 79 580 580



Mittwoch, 21. Mai 2008

Urlaubsempfehlung speziell für behinderte Menschen

In Teneriffa gibt es zwei wunderbare Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, behinderten bzw. gebrechlichen Personen zu helfen.

Somit ist es möglich einen schönen Urlaub zu verbringen, paralell dazu kann man Therapien, Bewegungstraining, Massagen, Kinesologie, persönliche Betreuung nach direkter Beratung in Anspruch nehmen.
Dort ist für alles gesorgt, angefangen von geeigneten Hotel für Rollstuhlfahrer, für Behandlungen, Mietauto, Friseur, Massagen, Besorgungen von Lebensmittel, etc..

Ein sehr nettes Team sorgt für einen traumhaft schönen Aufenthalt in Teneriffa den man nie vergisst.
Aus eigener langjähriger Erfahrung, können wir die Beiden nur weiterempfehlen.

Haben wir euch neugierig gemacht?
Dann schaut einfach in die Website, wo Ihr ausreichend Informationen findet.


Hier weiterlesen >>> www.derandereweg.com

Donnerstag, 8. Mai 2008

Herzlich Willkommen

Ein herzliches Willkommen in unserem Newsletter.
Da es unser Ziel ist Menschen zu helfen, die Barrieren haben, sei es durch ein körperliches Handicap oder andere Blockaden, freuen wir uns Euch oft auf unserer Site zu begrüssen.
Wir helfen in allen Lagen, z.B.: bei der Suche nach persönlichen Assistent(Innen) in allen erdenklichen Situationen oder bei der Hilfe im Behördendschungel.
Wir bringen Euch hilfreiche Informationen für behördliche und sonstige bürokratische Erledigungen.

Wir helfen Menschen, die Hilfe suchen.