Mittwoch, 12. August 2009

Wien: Eine Buslinie wird für Rollstuhlfahrer adaptiert

Niederflurflurtechnik in Kombination mit dem Bestreben, nach Möglichkeit alle Haltestellen mit "Bahnsteigkanten" auszurüsten, sorgt dafür, daß die Autobusse der Wiener Linien auch für den Großteil der mobilitätsbehinderten Personen benutzbar sind.

Menschen im Rollstuhl allerdings bereitet die trotz "Kneeling" (das weitere Absenken des Fahrzeuges auf der Türseite) dennoch verbleibende "Rest-Stufe" und besonders ein "Rest-Spalt", der breiter als fünf Zentimeter ist, Schwierigkeiten beim Ein- und Aussteigen. Um auch dieser Gruppe die problemlose Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zu ermöglichen, sind fahrzeuggebundene Einstiegshilfen erforderlich.

Die Wiener Linien haben sich für eine manuell - durch den Fahrer - zu bedienende Klapprampe entschieden. Die Rampe wurde von einer Arbeitsgruppe, in der auch Vertreter der RollstuhlfahrerInnen sehr intensiv und engagiert mitgearbeitet haben, speziell für die Niederflurbusse entwickelt.

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Quelle: www.bizeps.or.at

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