Menschen im Rollstuhl allerdings bereitet die trotz "Kneeling" (das weitere Absenken des Fahrzeuges auf der Türseite) dennoch verbleibende "Rest-Stufe" und besonders ein "Rest-Spalt", der breiter als fünf Zentimeter ist, Schwierigkeiten beim Ein- und Aussteigen. Um auch dieser Gruppe die problemlose Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zu ermöglichen, sind fahrzeuggebundene Einstiegshilfen erforderlich.
Die Wiener Linien haben sich für eine manuell - durch den Fahrer - zu bedienende Klapprampe entschieden. Die Rampe wurde von einer Arbeitsgruppe, in der auch Vertreter der RollstuhlfahrerInnen sehr intensiv und engagiert mitgearbeitet haben, speziell für die Niederflurbusse entwickelt.
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Quelle: www.bizeps.or.at

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