Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) wird am 19. - 21. November 2010 den 7. Österreichischen Berufswettbewerb für Menschen mit Behinderungen veranstalten.
Anbei die PDF mit weiteren Informationen und einen Anmeldebogen zum Ausdrucken und verschicken.
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Freitag, 25. Juni 2010
Berufswettbewerb für Menschen mit Behinderungen
Montag, 21. Juni 2010
"Dort gibt es kein Handicap!"
Paragold: Menschen mit Behinderung können diese Sportart am Wienderberg ausüben.
Zum ersten Mal findet eine Paragolf-Europameisterschaft in Österreich statt. Von 1. bis 5. Oktober steht das Salzburger Zell am See im Zeichen des Behinderten-Golfsports. 144 GolferInnen spielen in sechs Kategorien in der olympischen Disziplin Golf um Medaillen – und um mehr Integration und Gleichheit. Denn Paragolf ist die einzige Sportart der Welt, wo die Leistungen von behinderten und nicht behinderten AthletInnen direkt vergleichbar sind!
GOLFSCHNUPPERN für MENSCHEN mit BEHINDERUNG
Im Vorfeld der PARAGOLF 2010 bietet der Behinderten Golfclub Österreich (BGC) allen Menschen mit Behinderung die Möglichkeit an, den Golfsport kostenlos kennen zu lernen. An nachfolgenden Terminen können alle Menschen mit Behinderung, unter Anleitung von geprüften Golflehrern der APGA, eine praktische Einführung in den Golfsport erhalten. Weiters können Sie sich über den Golfsport in Österreich, die Ausbildung und Mitgliedschaften informieren. Golf ist ein idealer Sport für Menschen mit Behinderung, gleich welche Behinderung jemand hat, um einen Sport auszuüben und kann darüber auch dem Behinderten helfen, sich zu integrieren.
Für Querschnittgelähmte stellt die Firma Otto Bock kostenlos PARAGOLFER – ein speziell für den Golfsport entwickeltes Gerät – zur Verfügung!
Möglicher Termin:
Quelle: Krone Zeitung
Webinformation: www.golfhandicap.at
Freitag, 18. Juni 2010
Sieht so das New Yorker Taxis der Zukunft aus?
Die "New Yorker Taxi & Limousine Comission (TLC)" hat zudem im letzten Jahr anlässlich des
100. Geburtstags des New Yorker Taxis einen Wettbewerb ausgeschrieben und rund 100 Autohersteller, Zulieferer und Designer um Entwürfe für das "Taxi of Tomorrow" gebeten, berichtet das deutsche Fachblatt "Taxi heute".
Der Chef der TLC Matthew W. Daus zählt laut Spiegel die Wünsche für das Taxi der Zukunft auf: "Spitzenkomfort für Passagiere und Fahrer, lange Laufleistung, akzeptabler Preis und geringe Wartungskosten, umweltfreundliche Konstruktion und sauberer Betrieb, möglichst geringer Platzbedarf, behindertengerechte Zustiege und ein Design, das den Wagen unverwechselbar macht."
Benzinfresser
Die aktuell in Betrieb befindlichen Taxis verbrauchen "aufgrund der hohen Motorisierung, veralteten amerikanischen Antriebstechnik und Fahrweise der Taxifahrer durchschnittlich 17 Liter Benzin auf hundert Kilometern", ist Wikipedia zu entnehmen und erklärt, warum der New Yorker Bürgermeister, Michael Bloomberg, eine radikale Änderung anstrebt. Benzinbetriebene Taxis sollen daher bis Ende 2012 komplett aus dem Straßenbild von New York verschwinden und sukzessive durch Hybrid-Taxis ersetzt werden.
Quelle: www.bizeps.at
Montag, 7. Juni 2010
"Seit fast 34 Jahren lebe ich in dieser Form mit Persönlicher Assistenz, die ich mir seit Beginn selbstständig organisiere", berichtet Annemarie Srb-Rössler beim Kongress über ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Thema.
Anhand von Beispielen erläutert sie, warum kein sozialer Dienst ihr jene Unterstützung geben kann, die sie im Alltag benötigt.
Die kleinen und großen Handreichungen
"Persönliche Assistenz ist: Das Persönliche, Intime wird in die Tat umgesetzt", erläutert sie und ergänzt: "Für alle kleinen und großen Handreichungen, die üblicherweise jeder Mensch für sich alleine erledigt, benötige ich Hilfe. Das erfordert, viel Vertrauen, Offenheit und Mut, Dinge an- und auszusprechen, wofür es manchmal schwer Worte zu finden gibt."
Zauberwort
"Persönliche Assistenz ist für mich das Zauberwort für Unabhängigkeit, Freiheit und Selbstständigkeit", hielt Srb-Rössler fest und ergänzte: "Nur durch sie ist es für mich machbar und lebbar, trotz meiner Behinderung mein Leben nach meinen Vorstellungen und Wünschen zu gestalten und meine gesetzten Ziele zu realisieren."
Reise in die USA
Ausführlich und sehr ausdrucksstark berichtet sie von einer Reise in die USA, die sie im Jahr 1990 mit ihrem Mann unternommen hat. Sie ist einem "anderen Stadtbild" gegenüber gestanden. Es gab fast überall Toiletten, die für sie als Rollstuhlfahrerin zugänglich waren. Auch von ihrem Besuch im weltweit ersten Zentrum für Selbstbestimmtes Leben erzählte sie.
quelle: www.bizeps.or.at
Freitag, 4. Juni 2010
Aufruf zur Demonstration am 9. Juni 2010 in Wien
Behinderte Menschen benötigen bedarfsgerechte bundeseinheitliche Regelungen im Bereich Persönlichen Assistenz, um selbstbestimmt und gleichberechtigt am Leben teilnehmen zu können.
Doch behinderten Menschen wird das Recht auf bedarfsgerechte Persönliche Assistenz in Österreich größtenteils vorenthalten.
Der Sozialminister hat laut Regierungsprogramm aus dem Jahr 2008 den Auftrag: "Die Prüfung der Möglichkeit einer bundesweiten persönlichen Assistenz in allen Lebensbereichen sowie Evaluierung des Ist-Zustandes und Überprüfung von Weiterentwicklungsmöglichkeiten."
Aber statt sich für behinderte Menschen einzusetzen, müssen wir befürchten, dass der Sozialminister weitere Verschlechterungen beim Pflegegeld plant.
Gleichzeitig ist vom Sozialminister keinerlei Interesse an einer Finanzierung der Persönlichen Assistenz gemeinsam mit den Ländern nach dem Muster der Pflegevorsorge erkennbar.
Wir fordern einen Rechtsanspruch auf eine bundeseinheitliche bedarfsgerechte Persönliche Assistenz für alle Lebensbereiche!
Demonstration
Ort: Vor dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Stubenring 1, 1010 Wien
Datum: 9. Juni 2010 um 10 Uhr
Zu dieser Demonstration rufen auf:
BIZEPS - Zentrum für Selbstbestimmtes Leben, Selbstbestimmt Leben Initiative Wien, WAG Assistenzgenossenschaft und ZfK - Zentrum für Kompetenzen
Bitte weitersagen und zahlreich kommen!
quelle: www.bizeps.at
Dienstag, 1. Juni 2010
Schiff's Ausflug
Am 08.05.2010 starteten wir um 12:30 bei der Reichsbrücke mit der MS Vindobona in unser Rundfahrt im Donaukananl, bis wir um ca 16:00 wieder an der Reichsbrücke anlegten.
Die MS Vindobona wurde nach dem Hundert Wasser Stil gebaut.
Die Fahrt ließ uns Wien von einem anderen Blickwinkel sehen.
